Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz
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... wir sind BERATENDE INGENIEURE
Sicherheitstechnische Betreuung und Beratung
Wir sind Beratende Ingenieure ...
Beratender Ingenieur Was bedeutet der Titel
Aufgaben Intelligente Technische Dienstleister
Ethischer und technischer Anspruch
... für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz - wir nehmen nur Ihre Interessen war, ausschließlich! Der Beratende Ingenieur ist die konsequente Weiterentwicklung eines unabhängigen Berufsstandes! Auf ihrer Website beschreibt die Bundesingenieurkammer den Berufsstand des Beratenden Ingenieurs:
"... formuliert die Auffassungen des Berufsstandes, insbesondere der Beratenden Ingenieure, gegenüber der Allgemeinheit. Die Bundesingenieurkammer tritt für einheitliche Berufsbilder und Regelungen zur Berufsausübung für Ingenieure in Deutschland und der Europäischen Union ein."

Beratender Ingenieur

Der gesetzlich geschützte Titel eines "Beratenden Ingenieurs" fordert von seinem Träger Unabhängigkeit, Eigenverantwortlichkeit, mehrjährige Fachpraxis und die Pflichtmitgliedschaft in einer der bundesweit 16 Länderingenieurkammern. Damit entspricht diese Berufsbezeichnung einem Qualitätssiegel.

Als mittelständische Freiberufler üben Beratende Ingenieure ihre dem Gemeinwohl verpflichtete Tätigkeit selbständig in den verschiedensten ingenieurtechnischen Disziplinen aus. Die Freiheit von Liefer-, Handels oder Produktionsinteressen garantiert ihre Unabhängigkeit und gewährleistet die Einhaltung höchster technisch- wissenschaftlicher Qualitätsstandards unter Beachtung der Grundsätze der Wirtschaftlichkeit.

Als unabhängige Berater, spezialisierte Gutachter oder analysierende Experten sind Beratende Ingenieure zur Einhaltung bewährter Standesregeln und zeitgemäßer ethischer Berufspflichten verpflichtet. Die Ausübung ihres Berufes erfordert die Berücksichtigung gesicherter technischer Erkenntnisse und die Pflicht zur ständigen fachlichen Weiterbildung. Die Wahrung treuhänderischer Unabhängigkeit schließt gewerbliche ingenieurtechnische Nebentätigkeiten Beratender Ingenieure ebenso wie berufswidrige Handlungen durch anpreisende Werbung konsequent aus.

Beratende Ingenieure sind kraft Qualifikation und praktischer Erfahrung die idealen Partner für alle Bereiche der technischen Dienstleistung. Sie sind unabhängige Garanten der Qualität technischer Dienstleistungen.
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Was bedeutet der Titel "Beratender Ingenieur"?

  • ein Qualitätssiegel, denn um diesen gesetzlich geschützten Titel tragen zu dürfen, muss die Ingenieurin/ der Ingenieur eine gesonderte Prüfung ablegen,
  • freiberufliche Tätigkeit, die eine von Liefer- und Leistungsinteressen unabhängige Beratung, Planung und Überwachung bei allen Vorhaben garantiert,
  • langjährige Berufspraxis,
  • intelligente Planung und Überwachung von Vorhaben,
  • ständige berufliche Fortbildung, um immer auf dem neuesten Stand der Technik und sozialer Entwicklungen zu sein,
  • technisches Know-how und leistungsbewusste Angebote,
  • Garantie für bestmöglichen Verbraucher- und Auftraggeberschutz,
  • Haftungspflicht mit höchstmöglicher Sicherheit für den Auftraggeber,
Beratende Ingenieure sind in Listen eingetragen, die in den Ingenieurkammern der Länder geführt werden und die jedermann zugänglich sind.
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Aufgaben des Beratenden Ingenieurs

Der Beratende Ingenieur ist immer freiberuflich tätig. Er gehört als Pflichtmitglied der Ingenieurkammer des Bundeslandes an, in dem er tätig ist. Er führt den gesetzlich geschützten Titel "Beratender Ingenieur" in Verbindung mit seinem Namen.

Der Beratende Ingenieur kooperiert mit den Berufspraktikern anderer Fachdisziplinen. Er ist qualifizierter Partner des Auftraggebers bei allen Vorhaben: er koordiniert die jeweils erforderlichen und gewünschten Leistungen innerhalb eines Gesamtkonzeptes und überwacht deren Umsetzung in der Praxis.

Unabhängige Beratung, der Beratende Ingenieur vertritt in Ausübung seiner beruflichen Tätigkeit keine eigenen Produktions-, Handels oder Lieferinteressen. Er ist gesetzlich verpflichtet, weder Provisionen, Rabatte oder sonstige Vergünstigungen für sich, seine Angehörigen oder Mitarbeiter anzunehmen, und er übt keine gewerbliche Tätigkeit aus.

Individuelle Konzeptionen, seine Eigenverantwortlichkeit als Freiberufler verlangt vom Beratenden Ingenieur immer auch fachliche Unabhängigkeit. Sie wird durch profunde Ausbildung, wissenschaftlich fundierte Fortbildung und Berufserfahrung gesichert. Bildung und Ausbildung befähigen ihn, kreative technische Konzepte als Einzelleistung zu erarbeiten.

Interessenvertreter seines Auftraggebers, der Beratende Ingenieur ist technischer Berater und Beistand seines Auftraggebers. Er ist als unabhängiger und unparteiischer Treuhänder seines Auftraggebers ausschließlich seinem Gewissen und seinen Berufsgrundsätzen verpflichtet. Mit individueller Konzeption, flexibler Projektierung und der Vertretung der Interessen seines Auftraggebers gegenüber Behörden, Ämtern und Anbietern gewährleistet er für den Auftraggeber ein Optimum an qualifizierter Partnerschaft.
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Beratende Ingenieure - Intelligente Technische Dienstleister

Bei Dienstleistungen spielt generell der menschliche Faktor die entscheidende Rolle: Persönliche Qualifikation und Motivation bestimmen die Leistung und geben daher den Ausschlag für Erfolg oder Misserfolg - und nicht etwa einzig die Qualität des Produktes. Für Beratende Ingenieure, als Technische Dienstleister, ist es wichtig, den Gedanken einer ausgeprägten Dienstleistungsmentalität im Binnen- wie auch im Außenverhältnis zu kultivieren und fortzuentwickeln.

Auftraggeber können die Qualität einer Dienstleistung in der Regel nicht vor der Leistungserbringung prüfen. Daraus ergibt sich eine natürliche Skepsis, der Beratende Ingenieure durch ein persönlichkeitsorientiertes Marketing begegnen können, das ihre Kompetenz und ihr Image hervorhebt. Schließlich sollen Auftraggeber dauerhaft Vertrauen in das Ingenieurbüro und seine Dienstleistung gewinnen können.

Die persönliche Empfehlung zufriedener Auftraggeber hat besonders großen Einfluss auf die Nachfrage. Eine Erfahrungsregel besagt, dass ein zufriedener Auftraggeber mit drei anderen tatsächlichen oder potentiellen Auftraggebern über gute Leistungen spricht, ein unzufriedener Auftraggeber seine Verärgerung aber elfmal mitteilt.

Auftraggeber achten darüber hinaus auf "weiche Faktoren" wie das Umfeld und Klima, in dem die technische Dienstleistung erbracht wird, sowie auf die Zuverlässigkeit und Reaktionsfähigkeit des Beratenden Ingenieurs. Jede verpasste Geschäftsgelegenheit bedeutet unmittelbaren Umsatzverlust. Denn Dienstleistungen lassen sich weder lagern, noch sind sie beliebig transportierbar.

Betrachtet man die aktuelle Situation in der Bundesrepublik Deutschland, besteht eine unübersehbare Diskrepanz zwischen der Nachfrage nach innovativen Dienstleistungen und den vielfach vorhandenen Defiziten in der Dienstleistungsorientierung. Als Ursache solcher Defizite gelten gemeinhin eine nicht ausreichend entwickelte Dienstleistungsmentalität in den Unternehmen und der Gesellschaft. Zu beachten ist hierbei, dass deutsche und internationale Märkte stetig steigendende Bedürfnisse entwickeln.

Gefordert werden:

  • Innovative Dienstleistungsprodukte (Innovationskultur). Durch die Anwendung von Methoden zur Förderung der Innovationskultur wird ein Rahmen geschaffen, der die Kreativität sowohl fordert als auch fördert. Darüber gilt es für Beratende Ingenieure Mittel und Wege aufzuzeigen, wie die Kreativität ihrer Mitarbeiter sowohl für die Verbesserung vorhandener Dienstleistungen als auch für die Entwicklung neuer Leistungen instrumentalisiert werden kann.
  • Flexible und unbürokratische Erfüllung von Auftraggeberwünschen (Interaktionskultur). Durch die Entwicklung von Methoden zur Förderung der Interaktionskultur kann eine konsequente Ausrichtung zum Auftraggeber erreicht werden. Dazu gehört eine geeignete Gestaltung der internen Prozesse und die Schaffung auftraggeberorientierter Infrastrukturen, insbesondere unter Nutzung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien.
  • Ganzheitliche Problemlösungen (Kooperationskultur). Durch die Entwicklung von Methoden zur Förderung der Kooperationskultur zwischen Beratenden Ingenieuren kann der Aufbau und die Zusammenarbeit von Dienstleistungsverbünden gefördert werden, um ein wirtschaftliches Angebot anspruchsvoller und dadurch komplexer Dienstleistungen (System- und Mehrwertdienste) zu ermöglichen. Die auftraggeberorientierte und effiziente Gestaltung innovativer und persönlichkeitsentfaltend wirkender Organisationsstrukturen unterstützt die Entwicklung einer Kultur der Dienstleistung.
In der Verwirklichung dieser Leitsätze leisten Beratende Ingenieure einen wesentlichen Beitrag zur Sicherung des internationalen Dienstleistungsstandorts Deutschland.
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Ethischer und technischer Anspruch - eine Verpflichtung für Beratende Ingenieure

Auf der Suche nach ethischer Orientierung nehmen Leitsätze, Grundsätze und Selbstverpflichtungen für Beratende Ingenieure eine Vorzugsstellung ein.

Ruf, Erfolg und Ansehen eines Unternehmens, aber auch einer Berufsgruppe, stehen oder fallen mittlerweile auch mit dem Nachweis eines ethisch vertretbaren Geschäftsgebarens. Bei einem an höheren Werten orientierten Verhalten, wie es sich Beratende Ingenieure zum Ziel gesetzt haben, werden ethische Prioritäten gesetzt. Diese Prioritäten sind: Fleiß, Zuverlässigkeit, Termintreue, Kompetenz und gemeinwohlorientierte Arbeit.

Ein Ethikbegriff, der diese Leitsätze der Beratenden Ingenieure umfassend beschreibt, muss die Zwecke und Funktionen ihres Wirkens kritisch durchleuchten, dazu bedarf es einer Sensibilisierung für die zentralen Menschheitsproblemen unserer Zeit, z.B. der Klimaproblematik und der Erschöpfung der endlichen Rohstoff- und Energieressourcen.

Berufsethische Leitsätze dienen auch der Orientierung des Berufsstandes. Sie entlasten den einzelnen bei der Beantwortung der Frage nach dem Guten, Wünschbaren und Sachgerechten. Sie befreien ihn aber nicht von der Pflicht zur Orientierung am Gemeinwohl.

Beratende Ingenieure können ihre gesellschaftliche Rolle nicht nur dadurch neu definieren, dass sie sich um politische Ämter bewerben und auf diese Weise eine Plattform suchen, von der aus sie gesellschaftliche Ziele verändern können, sondern in erster Linie dadurch, dass sie die Art und Weise neu bestimmen, wie sie Probleme auffassen. In der Vergangenheit sind Probleme allein anhand des Grades ihrer technischen Komplexität bewertet und in ihrer technischen Dimension verstanden worden und nicht im größeren Zusammenhang zwischen Mensch, Maschine, Technik, Kultur und Umwelt.

Ingenieure, die Qualität und Sicherheit ihrer technischen Dienstleistung ohne den Einbezug eines höheren kulturellen Zusammenhangs verstehen, untergraben damit ihre Glaubwürdigkeit in der Öffentlichkeit, sie werden dadurch zu einem bloßen Werkzeug. Sie entziehen sich damit der Teilnahme an einer umfassenderen Diskussion wünschbarer gesellschaftlicher Ziele.

Beratende Ingenieure üben einen beträchtlichen Einfluss auf technische Entwicklungen aus. Ihre Handlungen und Unterlassungen beeinflussen das Gemeinwohl in erheblichem Maße. Angesichts des Wesens vieler Techniken wirkt sich ihre Arbeit, zum Besseren oder Schlechteren, viel stärker auf das Gemeinwohl aus, als die Tätigkeiten vieler anderen Bürger. Daher sind Beratende Ingenieure zu einen höheren Grad von Sorgsamkeit verpflichtet.

Sich ethisch zu begreifen, bedeutet für Beratende Ingenieure gleichermaßen Fairness gegenüber Auftraggebern, Marktteilnehmern und Mitarbeitern zu wahren, sowie Offenheit gegenüber anderen berechtigten Interessen zu zeigen.

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